Wie Unternehmen mit ipgCORE und der IDABUS Identity Solution ihre Identitäts- und Berechtigungsverwaltung modernisieren – modular, wirtschaftlich und mit ersten produktiven Ergebnissen nach wenigen Wochen bzw. Monaten.
ipgCORE: Professionelles IAM leicht gemacht
Wer darf auf welche Anwendungen und Informationen zugreifen? Mit jedem Eintritt, Funktionswechsel oder Austritt verändert sich diese Antwort. Dazu kommen externe Mitarbeitende, neue Cloud-Dienste und zusätzliche IT-Systeme. Ein professionelles Identity & Access Management (IAM) schafft Transparenz und automatisiert die Verwaltung digitaler Identitäten und Berechtigungen.
Die Einführung solcher Lösungen ist jedoch oft komplex. Mit ipgCORE für die IDABUS Identity Solution bietet IPG einen modularen Ansatz mit standardisierten Prozessen und einer flexiblen technologischen Basis. Die Lösung richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 10.000 Identitäten, die ihre IAM-Prozesse professionalisieren möchten. So können Unternehmen schneller produktiven Nutzen erzielen, ohne sämtliche IAM-Funktionen individuell entwickeln zu müssen.
Standardisierung statt Individualentwicklung
In vielen Organisationen werden Benutzerkonten per Ticket angelegt, Berechtigungen über E-Mails genehmigt und Änderungen manuell in mehreren Systemen nachgeführt. Das bindet Ressourcen und erhöht das Risiko veralteter Zugriffsrechte. Gleichzeitig ähneln sich die Grundanforderungen: Konten beim Eintritt bereitstellen, bei Veränderungen anpassen und beim Austritt zuverlässig deaktivieren.
ipgCORE nutzt diese Gemeinsamkeiten. Während bei stark individualisierten IAM-Projekten zahlreiche Prozesse zunächst konzipiert und implementiert werden müssen, setzt ipgCORE auf einen standardisierten Ansatz. Vordefinierte Datenmodelle, Workflows und Genehmigungsprozesse decken bereits wesentliche IAM-Anforderungen ab. Das reduziert den Entwicklungsaufwand und beschleunigt die Einführung. Dank der standardisierten Prozesse und vordefinierten Funktionen können Unternehmen abhängig von den technischen und organisatorischen Voraussetzungen bereits innerhalb von ein bis drei Monaten erste IAM-Prozesse produktiv nutzen. Weitere Funktionen und Integrationen lassen sich anschliessend schrittweise ergänzen.
Ein- und Austritte (Joiner- und Leaver-Prozess)
Abteilungs- und Funktionswechsel (Mover-Prozess)
Berechtigungsanträge
Rezertifizierung
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Reporting: Vordefinierte und individuelle Berichte für volle Transparenz über die gesamte IAM-Landschaft.
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Historie: Lückenlose Objekthistorie, mit der sich der Zustand jedes Objekts zu jedem beliebigen Zeitpunkt nachvollziehen lässt.
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Integrationen: Flexible Anbindung beliebiger Quell- und Zielsysteme sowie von Security-Lösungen wie SIEM, um sicherheitsrelevante Signale direkt in IAM-Prozesse einfliessen zu lassen.
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Offene Schnittstellen (APIs): Einfache Integration in bestehende Systeme und Automatisierungen.
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Flexible Bereitstellung: Betrieb On-Premises oder in der Cloud, bei gleichem Funktionsumfang.
Schneller Nutzen, planbare Kosten
Der modulare Aufbau von ipgCORE ermöglicht Unternehmen, mit den wichtigsten IAM-Funktionen zu starten und ihre Lösung entsprechend den eigenen Anforderungen schrittweise auszubauen. Zusätzliche Module und Systemintegrationen können bei Bedarf ergänzt werden, wodurch sich Investitionen gezielter planen lassen.
Auch im laufenden Betrieb entstehen Vorteile: Automatisierte Prozesse reduzieren administrative Tätigkeiten, während standardisierte Genehmigungen und regelmässige Berechtigungsprüfungen für mehr Transparenz und Sicherheit sorgen.
ipgCORE und IDABUS: Das Zusammenspiel
Die IDABUS Identity Solution ist eine moderne und leistungsfähige Plattform für Identity & Access Management. Entwickelt wird sie von IDABUS, einer Tochtergesellschaft der deutschen Oxford Computer Group, die auf rund 25 Jahre Erfahrung im IAM- und IT-Umfeld zurückblickt. Unter dem Leitsatz «Performance by Design» setzt IDABUS auf eine flexible, leistungsfähige und skalierbare IAM-Architektur.
Die Plattform ermöglicht die zentrale Verwaltung digitaler Identitäten und Zugriffsberechtigungen und bietet dafür ein flexibles Datenmodell, ein Self-Service-Portal sowie einen grafischen Workflow-Designer.
Auf dieser technologischen Grundlage hat IPG mit ipgCORE eine modulare IAM-Standardlösung entwickelt. Während IDABUS die technische Plattform mit ihren umfangreichen Integrations- und Erweiterungsmöglichkeiten bereitstellt, ergänzt IPG diese um vordefinierte Datenmodelle, Prozesse und Workflows. So entsteht eine Lösung, die standardisierte IAM-Funktionen mit der Flexibilität des zugrunde liegenden Frameworks verbindet.
Eine IAM-Lösung entfaltet ihren vollen Nutzen erst durch die Integration bestehender Systeme. Die IDABUS Identity Solution bietet hierfür vielfältige Anbindungsmöglichkeiten, beispielsweise für Active Directory, Microsoft Entra ID, Exchange Online, SAP, Workday HR oder ServiceNow. Darüber hinaus ermöglichen generische Schnittstellen auf Basis von CSV, PowerShell oder Webservices die Integration weiterer Unternehmensanwendungen.
So lassen sich Identitäten und Berechtigungen systemübergreifend verwalten und Geschäftsprozesse durchgängig automatisieren. Welche Integrationen im Standard enthalten sind oder kundenspezifisch umgesetzt werden, wird im Rahmen der Projektplanung definiert.
IAM nach dem Baukastenprinzip
ipgCORE.Basic bildet das Fundament. Weitere verfügbare Module ergänzen die Lösung je nach Bedarf um Berechtigungsmanagement, Governance und Automatisierung.
ipgCORE.Basic – Identitäten verwalten
Das Basismodul automatisiert den Lebenszyklus von Mitarbeitenden, externen Personen und Gästen. Benutzerkonten werden anhand von HR-Daten oder über das IDABUS Identity Portal erstellt, geändert und deaktiviert. Abteilungen, Standorte und vererbte Informationen lassen sich strukturiert verwalten.
ipgCORE.Group – Gruppen verwalten
Gruppen und Mitgliedschaften werden zentral verwaltet. Zuweisungen sind direkt oder dynamisch über Benutzerattribute möglich. Self-Service-Anträge und Genehmigungen durch verantwortliche Group Owner sorgen für kontrollierte Vergaben.
ipgCORE.Role – Rollen statt Einzelrechte
Technische Berechtigungen lassen sich zu fachlich verständlichen Rollen bündeln. Rollen werden attributbasiert, über die Organisationsstruktur oder auf Antrag vergeben. Das erleichtert die Administration und schafft Transparenz über Zugriffsrechte.
ipgCORE.Recertification – Zugriffe überprüfen
Wiederkehrende Kampagnen lassen Verantwortliche Rollen- und Gruppenmitgliedschaften sowie externe Konten überprüfen. Entscheidungen werden dokumentiert; abgelehnte Zuweisungen können automatisiert entfernt werden. Das unterstützt Governance und Compliance.
ipgCORE.M365 – Microsoft 365 integrieren
Das Modul verwaltet insbesondere Exchange-Online-Verteilerlisten, Raum- und Equipment-Postfächer sowie Postfachberechtigungen. Anträge und Genehmigungen laufen über das zentrale Identity Portal.
ipgCORE.Action – Prozesse automatisieren
Definierte IAM-Ereignisse können Folgeaktionen auslösen – etwa Benachrichtigungen oder REST-Aufrufe an Drittsysteme. Neue Automatisierungen lassen sich unabhängig von bestehenden Workflows konfigurieren.
ipgCORE im Alltag
Wie die verschiedenen Funktionen von ipgCORE zusammenspielen, zeigen drei typische Anwendungsfälle aus dem Unternehmensalltag.
Automatisierter Mitarbeitereintritt
Ein neuer Mitarbeitender wird im HR-System erfasst. ipgCORE übernimmt die Stammdaten, erstellt die digitale Identität und weist anhand der organisatorischen Zugehörigkeit passende Basisberechtigungen zu. Weitere Rollen können über das Self-Service-Portal beantragt und genehmigt werden. Bei einem Abteilungswechsel oder Austritt werden die Berechtigungen entsprechend angepasst beziehungsweise entzogen.
Verwaltung externer Mitarbeitender
Externe Mitarbeitende und Dienstleister benötigen häufig nur für einen begrenzten Zeitraum Zugriff auf Unternehmensressourcen. Mit ipgCORE können solche Identitäten über standardisierte Prozesse beantragt und durch verantwortliche Sponsoren verwaltet werden. Definierte Gültigkeitszeiträume und regelmässige Überprüfungen helfen sicherzustellen, dass Zugriffe nicht länger als notwendig bestehen bleiben.
Regelmässige Berechtigungsprüfung
Ein Vorgesetzter wird aufgefordert, die Zugriffsrechte seiner Mitarbeitenden zu überprüfen. Über das IDABUS Identity Portal erhält er eine Übersicht der zugewiesenen Rollen und Gruppenmitgliedschaften und entscheidet, welche weiterhin benötigt werden. Nicht mehr erforderliche Berechtigungen werden automatisiert entzogen und die Entscheidungen nachvollziehbar dokumentiert.
Der gemeinsame Mehrwert: Weniger manuelle Tätigkeiten, klar geregelte Verantwortlichkeiten und nachvollziehbare Entscheidungen. Gleichzeitig unterstützt die Automatisierung eine sichere und effiziente Verwaltung digitaler Identitäten und Zugriffsrechte.
Von der Praxis zur Standardlösung
Die ersten ipgCORE-Module entstanden im Rahmen des IAM-Projekts der TIMETOACT GROUP bei der Einführung der IDABUS Identity Solution. Aus diesen Projekterfahrungen entwickelte IPG den heutigen modularen Standardansatz. Nach der Klärung interner Prozesse wurde die IDABUS-Lösung bei TIMETOACT innerhalb von drei Monaten in Betrieb genommen. Die Referenz veranschaulicht damit sowohl die Praxisnähe des Ansatzes als auch das Potenzial einer strukturierten Einführung.
Weitere Informationen zum IAM-Projekt mit der TIMETOACT GROUP finden Sie in unserer Erfolgsgeschichte!
Mit IPG zum produktiven IAM
Eine erfolgreiche IAM-Einführung erfordert neben der richtigen Technologie auch klare Prozesse, verlässliche Stammdaten und definierte Verantwortlichkeiten. IPG begleitet Unternehmen deshalb von Beginn an mit einem strukturierten Vorgehen. In gemeinsamen Workshops werden die organisatorischen und technischen Voraussetzungen analysiert, Anforderungen abgestimmt und die passenden ipgCORE-Module ausgewählt.
Auf dieser Grundlage wird die Lösung parametrisiert und schrittweise eingeführt. Bei der Integration zusätzlicher Systeme, der Entwicklung von Rollenmodellen oder der Gestaltung von Genehmigungsprozessen profitieren Unternehmen von der über 20-jährigen IAM-Erfahrung der IPG. So verbindet der standardisierte Ansatz eine effiziente Einführung mit der Möglichkeit, individuelle Anforderungen gezielt umzusetzen.
Fazit: IAM einfach und effizient
ipgCORE verbindet die technologische Flexibilität der IDABUS Identity Solution mit der langjährigen IAM-Erfahrung der IPG und den Vorteilen standardisierter Prozesse. Unternehmen profitieren von einer modularen Lösung, die den Einstieg in ein professionelles Identity & Access Management vereinfacht, den Implementierungsaufwand reduziert und sich entsprechend den individuellen Anforderungen schrittweise erweitern lässt.
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Sie möchten Ihre IAM-Prozesse modernisieren? Die IAM-Experten der IPG zeigen Ihnen gerne, wie der passende Einstieg mit ipgCORE aussehen kann.
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Dieser Bericht beruht auf Expertenwissen, für die Ausformulierung wurde Hilfe von KI in Anspruch genommen.